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Presse: Saudische Investorengruppe vor Übernahmeofferte für die HypoVereinsbank


08.09.2005
aktiencheck.de

Eine saudische Investorengruppe steht Presseangaben zufolge kurz vor einer Übernahmeofferte für die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG (ISIN DE0008022005 / WKN 802200).

Wie das österreichische Nachrichtenmagazin "FORMAT" unter Berufung auf Aussagen des österreichischen Wirtschaftsberaters Georg H. Schnura berichtet, will eine Finanzgruppe aus Saudi Arabien in der kommenden Woche darüber entscheiden, ob sie eine Kaufofferte für die HVB Group abgibt. "In den vergangenen Wochen hat es darüber intensive Beratungen gegeben. Die Investorengruppe erwägt, zwischen 51 und 60 Prozent der HVB zu übernehmen, wobei das Kaufangebot in bar erfolgen soll", wird Schnura zitiert.


Laut dem Bericht wollen die Saudis 25 Euro je Aktie der HypoVereinsbank in bar bezahlen, wobei das Angebot deutlich über dem der italienischen Großbank UniCredito Italiano S.p.A. (ISIN IT0000064854 / WKN 850832) liegen würde. Sie betrachten ein mögliches Engagement als reines Finanzinvestment und wollen die HVB als Plattform für weitere Wirtschaftskooperationen zwischen der EU und der Golf-Region nutzen.

Schnura, der laut dem Bericht vor Jahren gemeinsam mit dem heutigen HVB-Chef Dieter Rampl bei der Frankfurter BHF Bank tätig war, erachtet eine Übernahme der HypoVereinsbank durch die Saudis dabei als sinnvoller wie einen Zusammanschluss mit der italienischen Großbank: "Bei einer Fusion mit UniCredit würden mehr als 10.000 Arbeitsplätze verloren gehen, mehrere tausend davon in Österreich. Die Saudis dagegen würden allein bei der BA-CA tausend neue schaffen".

Die Aktie der HypoVereinsbank notiert aktuell mit einem Plus von 0,42 Prozent bei 23,72 Euro.



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